Gewaltschutz: "Der Staat darf die Risikoeinschätzung nicht den Opfern überlassen"

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Die Schweizerin Nicole Dill hat 18 Jahre lang gekämpft, damit Behörden gefährdete Frauen wirksamer schützen. Ihre Botschaft lautet: Der Staat darf die Risikoeinschätzung nicht den Opfern selbst überlassen. Ihr Fall ist eng mit dem österreichischen Ort Marchtrenk verknüpft. Derzeit stehen dort Reformen im Gewaltschutz auf dem Prüfstand.

Die Schweizerin Nicole Dill kämpfte 18 Jahre lang dafür, dass Behörden gefährdete Frauen besser schützen. Was ihr Fall mit Marchtrenk und den Reformplänen in Österreich zu tun hat

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