Mit Störaktionen und Provokationen wollte die «Junge Tat» ihre Botschaften verbreiten. Der Staatsanwalt sagt: «Meinungsfreiheit ist kein Freipass»

nzz.ch · world

Sechs Mitglieder der rechtsextremen Tat müssen sich wegen rassistischer und homophober Aktionen vor Gericht verantworten. Dort werden sie wortkarg.

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