Studienkollege beteuert unter Tränen seine Unschuld: „Ich habe keinen Grund, sie bestialisch zu erstechen“

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Dem heute 42-Jährigen wird vorgeworfen, im Sommer 2005 in einer Telefonzelle in Innsbruck eine Studienkollegin getötet zu haben. Die Verteidigung argumentiert, es sei in der Drogenszene im nahen Rapoldipark zu einer Verwechslung gekommen. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt.

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