Rechte, die vor Ausschreitungen warnen, sind heuchlerische Apokalypsen-Profiteure

derstandard.at · economy
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Der Kommentar wirft rechten Akteuren vor, ihre Warnungen vor Ausschreitungen taktisch zu nutzen. Er nennt sie heuchlerische Profiteure apokalyptischer Szenarien, weil sie auf gesellschaftliche Unruhe setzen, um politisch zu profitieren. Hauptziel der Kritik ist die Behauptung, die Schuld für europäische Protestmärsche den Migranten zuzuschreiben. Der Text hält diese Zuschreibung für ungerechtfertigt und für eine Lüge. Nach seiner Logik sind Migranten nicht die Ursache für gesellschaftliche Ungleichheit oder die Angst vor sozialem Abstieg. Die Proteste werden stattdessen als Ausdruck bestehender Frustration und politischer Spannungen eingeordnet. Damit wendet sich der Kommentar gegen rechte alarmistische Rhetorik, die Sorge vor Gewalt mit einer pauschalen Schuldzuweisung verbindet.

Migranten die Schuld für Protestzüge in Europa zu geben, ist unberechtigt und verlogen. Sie sind nicht die Ursache für Ungleichheit, Frust und Abstiegsängste

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