Ein Tubaspieler steht vor Gericht, weil er während Monaten im Freien geübt hat – und damit unzumutbaren Lärm verursachte, wie manche reklamierten

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Ein 71-jähriger Tubaspieler aus Maur hat sich vor Gericht wegen des Lärms verantworten müssen, den er beim Musizieren im Freien verursacht hatte. Der Mann spielte nach Angaben des Berichts über mehrere Monate regelmäßig draußen. Einige Anwohner warfen ihm vor, dadurch unzumutbaren Lärm verursacht zu haben. Der 71-Jährige, früher Präsident der Musikgesellschaft Maur, wies die Vorwürfe zurück. Nach seiner Darstellung ging der Streit von nur einer einzigen Anwohnerin in einem neuen Haus aus. Das Gericht hat nun ein Urteil in dem Verfahren gefällt, dessen Inhalt in den vorliegenden Angaben nicht genannt wird. Der rechtliche Streit zwischen dem Musiker und seiner Nachbarschaft ist damit vorerst entschieden.

Der 71-jährige, früher Präsident der Musikgesellschaft Maur, wehrte sich: Ärger gebe es nur wegen einer einzigen Anwohnerin in einem neuen Haus. Jetzt ist das Urteil gefallen.

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