Wie ÖVP und FPÖ mit der Angst vor dem Aufruhr Politik machen – und warum Paris nicht Wien ist

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ÖVP und FPÖ berufen die Krawalle in Frankreich als Beleg für eine gescheiterte Migrationspolitik. Brennende Gebäude und geplünderte Geschäfte dienen ihnen dabei als anschauliche Bilder einer zugespitzten Sicherheitslage. Außerdem verweisen sie auf eine Polizei, die den Ansturm nicht bewältigen könne. Der Artikel untersucht, welche politischen Interessen hinter dieser Argumentation stehen und wie tragfähig die Behauptungen sind. Im Mittelpunkt steht außerdem die Frage, wie wahrscheinlich ein ähnliches Szenario für Wien wäre. Die Gegenüberstellung betont, dass Paris und Wien unterschiedliche Rahmenbedingungen haben und nicht gleichgesetzt werden können. Es geht damit weniger um eine genaue Prognose als darum, zu prüfen, was die Parteien aus den Ereignissen in Frankreich ableiten und welchen Warncharakter sie damit für Österreich verbinden.

Brennende Gebäude, geplünderte Geschäfte, überforderte Polizei: ÖVP und FPÖ sehen in den Krawallen in Frankreich den Beleg für eine gescheiterte Migrationspolitik. Doch was steckt tatsächlich dahinter – und wie wahrscheinlich ist das Szenario für Wien?

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