«Wir betrachten die Ukraine langfristig als Sicherheitspartner», sagt der Europa-Chef von Lockheed Martin

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Das Vertrauen Europas in die USA ist erschüttert, doch Dennis Göge ist der Mann, der trotzdem an die Rüstungspartnerschaft zwischen beiden Kontinenten glaubt. Göge leitet das Europa-Geschäft des US-Konzerns Lockheed Martin und gehört damit zu den einflussreichsten Stimmen der amerikanischen Rüstungsindustrie auf dem Kontinent. Im Gespräch schildert er, warum die Zusammenarbeit aus seiner Sicht trotz aller Verwerfungen trägt. Deutlich wird auch seine Position zur Ukraine: Sein Unternehmen betrachtet das Land langfristig als Sicherheitspartner. Diese Aussage zielt auf europäische Regierungen, die ihre Verteidigungsplanung weit über den laufenden Krieg hinaus denken. Auch zur Fixpreis-Affäre in der Schweiz äussert sich der F-35-Hersteller erstmals. Damit nimmt der Konzern Stellung zu einem Vorgang, der die Beschaffung der Kampfflugzeuge dort seit einiger Zeit begleitet.

Das Vertrauen Europas in die USA ist erschüttert. Dennis Göge ist der Mann, der dennoch an die europäisch-amerikanische Rüstungspartnerschaft glaubt. Zudem spricht der F-35-Hersteller erstmals über die Fixpreis-Affäre in der Schweiz.

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